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Du willst wissen, mit wem du zusammenarbeiten wirst? Ja, dann bist du hier richtig. Zumindest, wenn du herausfinden willst, das mich ausmacht und das nichts oder kaum etwas mit meinem Fachwissen zu tun hat. Ich will, dass du weißt, wer ich bin – nach der Lektüre all dieser Fakten werde ich jedenfalls fast ein offenes Buch für dich sein! Here we go – auf zu meinen beinahe-beruflichen Fun Facts!

  1. In Deutsch bzw. Sprachen war ich schon in der Schule gut. Das ist durchaus hilfreich, wenn man später damit arbeiten will.
  2. Ich habe Internationale Betriebswirtschaft studiert und insgesamt 1,5 Diplomarbeiten geschrieben. Die erste habe ich abgebrochen, weil die Ansprüche meiner Betreuerin so hoch waren, dass ich vermutlich heute noch daran sitzen würde. Mit der zweiten war ich nach drei Monaten fertig und habe sogar einen Preis dafür bekommen.
  3. Während meines Studiums habe ich zwei Auslandssemester in Finnland verbracht. Aber an der Swedish School of Economics in Helsinki studiert. Unterrichtssprache: Englisch.
  4. Leider habe ich auf diese Art und Weise weder Finnisch noch Schwedisch gelernt. Aber ein paar Brocken Finnisch sind dennoch hängengeblieben, darunter das Wort „sää“. Das heißt „Wetter“. Ich habe wohl zu oft den Wetterbericht im Fernsehen angeschaut. (Es gab noch keine Smartphones!)

 

  1. Ich hatte nie ein eigenes Auto. Als ich in der Pharmaindustrie war, bin ich jahrelang Dienstautos gefahren. Seit ich dort aufgehört habe, benütze ich Öffis.
  2. Mein erstes iPhone habe ich 2008 in Berlin gesehen. Ich habe den Hype überhaupt nicht verstanden und bin erst 2013 auf ein Smartphone umgestiegen. iPhone habe ich bis heute keins.
  3. Mein zweites Studium war berufsbegleitend: Politische Kommunikation. Danach wollte ich eigentlich Lobbyistin werden. Aber mangels parteipolitischer Erfahrungen ist daraus nichts geworden. Typisch Österreich!
  4. Zu diesem Studium hat eine Exkursion nach Washington gehört. Die fiel ausgerechnet in die Woche, in der Barack Obama zum ersten Mal zum Präsidenten gewählt wurde. Den Moment, in dem mir mehrere afroamerikanische Zwei-Meter-Hünen in einer Bar in Georgetown mit Tränen der Freude in den Augen um den Hals gefallen sind, werde ich nie vergessen.
Sonja Warter mit USA-Krone auf dem Kopf.

Müde, aber voller Hoffnung. Wenige Stunden bevor Barack Obama zum ersten Mal zum Präsidenten der USA gewählt wurde.

  1. Leute, die in Kaffeehäusern oder an belebten Orten arbeiten können, verstehe ich nicht. Für mich gibt es da viel zu viel Ablenkung. Ich mag nicht einmal Hintergrundmusik.
  2. Großraumbüros sind mir extrem unsympathisch. In jedem Angestelltenjob, den ich hatte, habe ich darauf bestanden, nie in einem arbeiten zu müssen. Hat funktioniert.
  3. Der erste längere berufliche Text, den ich geschrieben habe, war eine Patientenbroschüre für Männer mit vergrößerter Prostata.
  4. Ich nehme wichtige Interviews bzw. Gespräche immer auf. Tatsächlich höre ich mir aber maximal Ausschnitte davon an, da ich mit meiner Mitschrift viel besser arbeiten kann.
  5. Mein grafisches Talent ist unterirdisch. Was vielleicht darin liegt, dass ich ein sehr geringes räumliches Vorstellungsvermögen habe. Die Folge davon ist, dass ich nicht einmal versuche, irgendwas Grafisches selbst zu gestalten.
  6. Als jemand, der in der Pharmaindustrie sozialisiert wurde, glaube ich natürlich an Wissenschaft. Sehr sogar. Mittlerweile weiß ich aber auch, dass es Phänomene gibt, die die Wissenschaft (noch) nicht erklären kann. Auf Schwurbler bin ich allerdings allergisch!
  7. Ich bin ein straighter Typ. Das heißt, ich mag keine Schnörkel und keine Rüschen und ich mag es auch nicht, wenn Menschen ewig lang reden und nicht auf den Punkt kommen. Umgekehrt hat das den Effekt, dass ich manchen Leuten zu direkt bin.
  8. Rechtschreibfehler (ich meine nicht Tipp- oder Flüchtigkeitsfehler) in wichtigen Texten finde ich schrecklich. Ich fürchte, ich habe tatsächlich Vorurteile gegen Menschen, in deren Texten sowas vermehrt vorkommt, auch wenn es unfair ist. Es kann dabei durchaus sein, dass diese mir in anderen Bereichen haushoch überlegen sind.
  9. Verlässlichkeit ist mir extrem wichtig. Mir erschließt sich überhaupt nicht, warum Menschen Dinge versprechen, die sie dann nicht halten. Oder andere Leute ghosten. Würde mir nie einfallen, außer wenn mich ein Lastwagen überrollt oder etwas Ähnliches passiert. Im Notfall kann ich doch immer noch absagen, verschieben etc. Warum ist das für manche so schwer?
  10. Ich lache gern! Auch mit meinen Kund:innen. Lachst du mit?
Lachen ist immer gut!

Auch wenn es manchmal nicht so rund läuft: Was soll man machen außer lachen?

Willst du sonst noch etwas über mich wissen, dann lies weiter bei den 17 persönlichen Fun Facts über mich!